[Werbung]
Mittwoch, 21. Oktober 2026
Rezension: All die Farben, all das Licht
Sonntag, 4. Oktober 2026
Hörbuch: Puppenherz (Ein Fall für Carlotta Weiss und Nils Trojan 3)
Knochenpuppen des Grauens
Worum geht es?
Samstag, 26. September 2026
Rezension: Der Mörder zahlt mit einer Mark
Wahre Kriminalfälle aus Sachsen
Worum geht es?
Donnerstag, 24. September 2026
Rezension: Verräterische Flut
Ein Container, eine Leiche und jede Menge offene Fragen
Worum geht es?
Sonntag, 16. August 2026
Rezension: Leichtsinn hat rote Haare (Rote-Haare-Reihe 16)
Hackerangriff bei Geigers Jummy-Gum
Worum geht es?
Freitag, 7. August 2026
Rezension: Die Designerin (Neue Zeiten auf der Kö 3)
Grace und der Traum von der eigenen Mode
Inhalt
Montag, 3. August 2026
Rezension: Spuk auf der Ostsee (Die Küstenwölfe 1)
Abenteuerliche Sommerferien auf Usedom
Mittwoch, 29. Juli 2026
Rezension: Sagenhafte Ferien auf Usedom
Urlaub, Abenteuer und die Legende von Vineta
Freitag, 17. Juli 2026
Hörbuch: Tage am Fluss
[Werbung]
Eine Fähre, ein Sommer und die Frage nach dem Leben
Das Hörbuch
Samstag, 4. Juli 2026
Rezension: Spielverderberin
[Werbung]
Zwischen Dorfjugend, Freundschaft und einem düsteren Geheimnis
Mit „Spielverderberin“ legt Marie Menke ihr Debüt vor. Begonnen hat die Autorin bereits 2016 mit ersten Texten – kurz nach dem Abitur. Während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in einer Jugendherberge kam sie mit vielen Jugendlichen ins Gespräch und hörte zahlreiche Geschichten. Einige dieser Eindrücke sind später in ihren Roman eingeflossen. Für die Veröffentlichung bei KiWi wurde das Manuskript noch einmal umfassend überarbeitet.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Sophie, Lotte und Romy. Die drei Freundinnen leben im Süthland, gehen gemeinsam zur Schule und bereiten sich auf das Abitur vor. Während Sophie und Lotte dort aufgewachsen sind, ist Romy erst aus München zugezogen.
Die Freundinnen haben Pläne für die Zukunft. Nach dem Abitur möchten sie ihr Leben und ihre Freundschaft in Köln fortsetzen. Doch die Vergangenheit wirft lange Schatten.
Sonntag, 28. Juni 2026
Rezension: SyltSeeGlück (Verliebt auf Sylt 2)
Wenn das Glück auf Sylt wartet
Freitag, 26. Juni 2026
Rezension: Klein aber Tot (Ein Knuffingen-Krimi 1)
Ein Mordfall im Miniaturwunderland
In Hamburg gibt es das bekannte Miniaturwunderland. Ein Teil davon ist der fiktive Ort Knuffingen – und genau hier spielt die neue Buchreihe von Jo Fischler.
Kommissar Jojo Wunder lebt im beschaulichen Knuffingen. Als er eines Tages bei seiner Mutter zum Essen ist, bemerkt er schnell, dass etwas nicht stimmt. Seine Mutter ist völlig aufgelöst, denn ein Zeitungskritiker hat ihr Restaurant „Wunderküche“ äußerst schlecht bewertet.
Als Jojo sich die Kritiken genauer ansieht, stellt er fest, dass auch andere Betriebe betroffen sind. Darunter der Blumenladen „Blütenzauber“ von Liora Märklin oder der städtische Bauhof.
Am nächsten Tag wird Jojo zu einem Tatort im Wald gerufen. Dort hat die Feuerwehr eine Leiche entdeckt. Bei dem Toten handelt es sich um den Journalisten Friedrich Frank – genau den Kritiker, der zuvor für Aufsehen gesorgt hat.
Am Tatort finden sich zahlreiche Spuren, wodurch der Kreis der Verdächtigen zunächst sehr groß ist.
Montag, 25. Mai 2026
Rezension: SyltSeeLiebe (Verliebt auf Sylt 1)
Zwischen Filmchaos und Inselromantik
Mit „SyltSeeLiebe“ gelingt Michelle Schrenk ein humorvoller und gefühlvoller Auftakt zur Reihe „Verliebt auf Sylt“. Die Geschichte entführt die Leser direkt auf die Nordseeinsel Sylt und verbindet Bauernhof-Idylle mit Filmset-Chaos und einer romantischen Liebesgeschichte.
Lina Sörens lebt gemeinsam mit ihren Geschwistern Elsa und Piet auf dem Familienhof. Seit dem frühen Tod ihres Vaters kämpfen die drei darum, den Hof am Leben zu halten. Doch die finanzielle Situation wird immer schwieriger, besonders als auch noch ihr Mitarbeiter Lasse krankheitsbedingt ausfällt. Während Lina versucht, den Überblick zu behalten, entdeckt Piet die Ausschreibung einer Filmfirma, die für einen neuen Film einen Hof auf Sylt sucht. Lina ist davon alles andere als begeistert, denn sie befürchtet, dass die Dreharbeiten den Alltag komplett durcheinanderbringen.
Freitag, 24. April 2026
Rezension: Die weiße Nacht (Lou & König 1)
Spannung in den Trümmern Berlins – „Die weiße Nacht“ von Anne Stern
Worum geht es?
Im Winter 1946/47 streift Lou Faber mit ihrer Kamera durch die Ruinen Berlins. Sie ist auf der Suche nach besonderen Momenten, die sie fotografisch festhalten kann. Dabei stößt sie auf eine Frauenleiche im Schnee. Nach dem ersten Schock greift sie zur Kamera und macht Aufnahmen. Besonders fasziniert sie die beinahe friedlich wirkende Haltung der Toten mit gefalteten Händen.
Als wenig später die Polizei eintrifft, werden ihre Fotos beschlagnahmt. Kriminalkommissar Alfred König übernimmt die Ermittlungen, die sich als äußerst schwierig erweisen. In der von den Siegermächten geteilten Stadt herrscht starkes Kompetenzgerangel, und die Zusammenarbeit zwischen den Behörden ist alles andere als reibungslos. Als weitere Tote auftauchen, wächst der Druck auf die Ermittler zunehmend.
Sonntag, 19. April 2026
Rezension: Möwen, Seegang, falsche Fährte (Anni Gade und die Fördemorde 3)
[Werbung]
Verschwunden in der Mühle – eine falsche Fährte an der Förde
Mit „Möwen, Seegang, falsche Fährte“ legt Inga Schneider den dritten Band ihrer Reihe „Anni Gade und die Fördemorde“ vor – und erneut wird es spannend in Flensburg.
Worum geht es?
Annis Freundin Nele möchte an einem Fotowettbewerb zum Thema „Lost Places“ teilnehmen. Dafür hat sie sich die alte Mühle ausgesucht – ein Ort, der schon beim ersten Besuch eine unheimliche Atmosphäre ausstrahlt. Während eines Fotoshootings bei Sonnenaufgang bleibt zunächst alles ruhig.
Doch Nele will mehr: Einige Tage später kehrt sie zur Mühle zurück, um bei Vollmond weitere Aufnahmen zu machen. Anni begleitet sie zwar, wartet diesmal aber draußen – zu mulmig ist ihr das Ganze. Als Nele zur vereinbarten Zeit nicht zurückkehrt, wächst die Sorge. Anni alarmiert Kommissar Jan Christiansen, und gemeinsam betreten sie die Mühle. Doch von Nele fehlt jede Spur. Nur ihr Fotoapparat bleibt zurück.
Samstag, 28. März 2026
Hörbuch: Die erste Zeugin (Ungelöst 1)
Ein Fall, der nie ruhte: Ungelöst – Die erste Zeugin
Mit „Ungelöst – Die erste Zeugin“ legt Arno Strobel den Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe vor. Das Hörbuch ist im Argon Verlag erschienen und wird von Dietmar Wunder gesprochen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Hauptkommissar Ramin Brunner von der Münchner Polizei. Während eines Bewerbungsgesprächs für die Leitung einer neuen Cold-Case-Einheit wird er kurzfristig zu einem aktuellen Fall gerufen. Die Medizinstudentin Luisa Menkhoff glaubt, auf einem Flugblatt eine Frau erkannt zu haben – eine Frau, die sie zuletzt als Kind gesehen hat. Dank ihres eidetischen Gedächtnisses erinnert sie sich jedoch noch genau an sie.
Samstag, 17. Januar 2026
Hörbuch: Der Preis der Freiheit (Fräulein Gold 8)
Fräulein Gold: Der Preis der Freiheit – ein neuer, düsterer Abschnitt für Hulda Gold
Dienstag, 30. Dezember 2025
Hörbuch: Haribo - Goldene Zeiten brechen an
Krisen und neue Perspektiven – Haribo: Goldene Zeiten brechen an
Mit „Haribo – Goldene Zeiten brechen an“ setzt Katharina von der Lane die Geschichte der Familie Riegel fort. Nachdem im ersten Teil der Aufbau des Unternehmens und die frühen Erfolge im Mittelpunkt standen, führt uns der zweite Band mitten in die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkriegs und die Zeit des Neuanfangs.
Wir schreiben das Jahr 1939. Haribo hat sich mittlerweile einen Namen gemacht, doch der Krieg stellt das Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Firmengründer Hans Riegel versucht, die Produktion so lange wie möglich aufrechtzuerhalten und die Firma durch diese schweren Zeiten zu bringen. Dabei zögert er einen Parteibeitritt bewusst hinaus und setzt stattdessen auf persönliche Kontakte, die er unter anderem bei der Jagd pflegt, um weiterhin an dringend benötigte Rohstoffe zu gelangen.
Samstag, 13. September 2025
Hörbuch: Rabenland (Ein Fall für Carlotta Weiss und Nils Trojan 2)
Wenn die Raben rufen – Max Bentows neuer Fall für Trojan & Weiss
Das Buch
Montag, 8. September 2025
Rezension: Hätte ich mal lieber Schokolade gegessen (Herzhaft verliebt 2)
Wenn der Chef zu heiß ist und Schokolade keine Lösung mehr ist …
Inhalt
Lissy hat genug von ihrem Job und will kündigen. Um sich ihre Gedanken von der Seele zu schreiben, tippt sie einen langen, fiktiven Brief an ihren Chef. Darin gesteht sie nicht nur, dass er so heiß ist, dass sie kaum noch arbeiten kann, sondern auch, dass sie aus lauter Verzweiflung ständig Schokolade essen muss. Eigentlich will sie ihm natürlich nur die kurze, sachliche Kündigung schicken – doch ein falscher Klick sorgt dafür, dass der pikante Anhang bei ihrem Chef landet. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf.
Zum Glück stehen Lissys beste Freundin und ein gemeinsamer schwuler Freund ihr mit Rat und Tat zur Seite. Allerdings sind deren kluge Ratschläge nicht immer hilfreich und stürzen sie eher in noch mehr turbulente Situationen.



.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)

.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)

.jpg)




.jpg)