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Zwischen Dorfjugend, Freundschaft und einem düsteren Geheimnis
Mit „Spielverderberin“ legt Marie Menke ihr Debüt vor. Begonnen hat die Autorin bereits 2016 mit ersten Texten – kurz nach dem Abitur. Während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in einer Jugendherberge kam sie mit vielen Jugendlichen ins Gespräch und hörte zahlreiche Geschichten. Einige dieser Eindrücke sind später in ihren Roman eingeflossen. Für die Veröffentlichung bei KiWi wurde das Manuskript noch einmal umfassend überarbeitet.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Sophie, Lotte und Romy. Die drei Freundinnen leben im Süthland, gehen gemeinsam zur Schule und bereiten sich auf das Abitur vor. Während Sophie und Lotte dort aufgewachsen sind, ist Romy erst aus München zugezogen.
Die Freundinnen haben Pläne für die Zukunft. Nach dem Abitur möchten sie ihr Leben und ihre Freundschaft in Köln fortsetzen. Doch die Vergangenheit wirft lange Schatten.
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