„Als die Freiheit starb – Revolution“ von Dania Dicken – Ein würdiger Abschluss der Trilogie
Mit „Revolution“ legt Dania Dicken den finalen Band ihrer dystopischen Trilogie „Als die Freiheit starb“ vor und knüpft dabei nahtlos an die Ereignisse der ersten beiden Teile an. Während wir Adriana und ihre Familie bereits auf ihrem schweren Weg begleitet haben, spitzt sich die Lage nun noch einmal dramatisch zu.
Adriana hat es gemeinsam mit ihrem Sohn Anthony und der schwangeren Leona nach Kanada geschafft. Doch die vermeintliche Sicherheit wird überschattet von der Sorge um ihre Männer Sam und Randy, die von der SAR gefangen genommen wurden. Während Adriana und Leona bei ihrem Bruder Matteo Zuflucht suchen, setzen sie alles daran, einen Weg zu finden, die beiden zu befreien.
Parallel dazu erleben wir die grausamen Geschehnisse aus Sicht der Gefangenen. Adriana’s erbitterter Widersacher Stanley nimmt sich Sam und Randy persönlich vor. Mit brutalen Methoden versucht er, Informationen über den Rebellenführer Derek Brodius zu erzwingen. Selbst Folter, Waterboarding und Scheinhinrichtungen bringen die beiden Männer jedoch nicht dazu, nachzugeben. Diese Szenen sind nichts für schwache Nerven, aber genau hier zeigt sich die Stärke des Buches: die schonungslose und gleichzeitig fesselnde Darstellung.
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