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Montag, 12. April 2021

Rezension: Totentanz im Pulverschnee

[unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar]

Arno Bussi macht Urlaub in Tirol

Seit ich auf der Leipziger Buchmesse 2019 an der Österreichischen Kriminacht teilgenommen habe, bin ich ein Fan von Arno Bussi. Daher habe ich mich gefreut, als ich von Kiepenheuer & Witsch das dritte Buch der Krimireihe von Joe Fischler als Rezensionsexemplar erhalten habe. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.



Buchtitel

Totentanz im Pulverschnee
Ein Fall für Arno Bussi

Autor

Joe Fischler

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Medium: Taschenbuch
Seitenzahl: 320
Preis: 11,00 € (Verlag | Amazon*)
Erschienen: 11.02.2021

ISBN: 978-3-462-05511-5

Bewertung: ★★★★★




Es ist Winter und der Inspektor Arno Bussi sitzt weiterhin im Bundeskriminalamt in Wien. Das Leben könnte schön und kurzweilig sein, säße der Arno nicht ausgerechnet in der Statistik-Abteilung. Da er für das langweilige Büroleben einen Ausgleich braucht, hat er begonnen für den Triathlon zu trainieren. Probleme bereitet ihm dabei das Schwimmen. Als die Mama ihn fragt, ob er sie für einen Kurzurlaub nach Tirol begleitet, denkt er sich, das Hotel hat auch ein eigenes Schwimmbad, also warum nicht. Dann kann er auch dort trainieren.

Arno Bussi fährt mit der Mama nach Maria Schnee. Zuvor hat er jedoch gelesen, dass der Name täuscht, denn Maria Schnee hat arge Probleme wegen akutem Schneemangel. Doch das lässt die Veranstalter des Eisfestivals nicht verzagen. Der ganze Platz vor dem Hotel ist eine große Eisfläche. Ringsum gibt  es jede Menge Fressbuden und direkt am Hotel steht eine große Bühne. Das wird dann wohl doch nichts mit dem entspannten Trainieren, denkt der Arno, zumal die nette Rosa an der Rezeption ihm sagt, dass das Schwimmbad geschlossen ist.

Da stürzt sich der Arno eben doch mit der Mama in den Trubel. In der Nacht kommt dann die Mama plötzlich an und erzählt, die Rosa wurde entführt und Arno muss sie wiederfinden. Obwohl das nun nicht in seine Zuständigkeit fällt, lässt sich der Arno breitschlagen und beginnt erstmal vorsichtig zu ermitteln. Er findet heraus, dass die Rosa wirklich weg ist, doch am Abend steht sie auf einmal wieder auf der Bühne. Dann ist ja wieder alles gut, denkt der Arno, bis am nächsten Tag eine Tote auf dem Festplatz gefunden wird und Maria Schnee doch noch seinen Schnee bekommt....

Auch in Arnos drittem Fall geht es wieder rasant daher. Zum Einen ist es spannend, doch zum Anderen muss man auch immer wieder schmunzeln. Joe Fischler bleibt seinem Schreibstil treu und schafft es den Leser zunächst zu verwirren. Am Ende wird aber alles aufgeklärt und es gibt keine Ungereimtheiten. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich vergebe 5 von 5 Sterne. 

Hier geht es zur Leseprobe.


Die Arno-Bussi-ermittelt-Reihe:
  1. Der Tote im Schnitzelparadies (Rezi)
  2. Die Toten vom Lärchensee (Rezi)
  3. Totentanz im Pulverschnee

Freitag, 19. März 2021

Rezension: Stille Nacht, nie mehr erwacht

[unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar]

Krimis für die kalte Jahreszeit


Bevor morgen offizieller Frühlingsanfang ist, möchte ich Euch heute noch ein Winterbuch vorstellen. Es wurde mir vom Rowohlt Taschenbuchverlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.



Buchtitel

Stille Nacht, nie mehr erwacht

Autoren

diverse

Verlag

Rowohlt

Medium: Taschenbuch
Seitenzahl: 320
Preis: 10,00 € (Verlag | Amazon*)
Erschienen: 13.10.2020

ISBN: 978-3-499-00483-4

Bewertung: ★★★★☆




"Stille Nacht, nie mehr erwacht" ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Es sind alles Kurzkrimis, die in der Winter- und Weihnachtszeit spielen. 

Das Buch umfasst insgesamt 26 Krimis von Friedrich Ani, Max Annas, Katja Bohnet, Simone Buchholz, Wulf Dorn, Lukas Erler, Joe Fischler, Monika Geier, Johannes Groschupf, Wolf Harlander, Romy Hausmann, Jürgen Kehrer, Ralf Kramp, Sandra Lüpkes, Judith Merchant, Susanne Mischke, Anselm Neft, Ingrid Noll, Till Raether, Claudia Rikl, Tex Rubinowitz, Axel Simon, Jan Costin Wagner, Dirk Stermann, Claire Beyer und Christ von Bernuth.

Herausgekommen ist eine bunte Mischung. Manche Geschichten fand ich sehr gelungen, andere trafen nicht ganz meinen Geschmack. Alles andere hätte mich aber auch gewundert. Bei so vielen verschiedenen Autoren und Autorinnen muss einem auch nicht alles gefallen. Letztlich geht es aber im Prinzip immer um Mord im weitesten Sinne. 

Das Buch eignet sich gut, wenn man mal eben eine kurze Unterhaltung sucht, ob nun am winterlichen Abend vor dem Kamin oder eingekuschelt im Bett. Es ist bestimmt für jeden Krimifan etwas dabei und vielleicht lernt man so einige neue Autoren kennen.

Insgesamt hat mir das Buch "Stille Nacht, nie mehr erwacht" gut gefallen und ich vergebe 4 von 5 Sterne.

Hier geht es zur Leseprobe.

Sonntag, 26. April 2020

Rezension: Die Toten vom Lärchensee

[unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar]

Arno Bussi ermittelt wieder


Im April ist der zweite Band der Arno Bussi Reihe erschienen. Ich habe mich sehr gefreut, dass mir Kiepenheuer & Witsch ein Rezensionsemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung zum Buch wird dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Buchtitel

Die Toten vom Lärchensee
Ein Fall für Arno Bussi

Autor

Joe Fischler

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Medium: Taschenbuch
Seitenzahl: 320
Preis: 11,00 € (Verlag | Amazon*)
Erschienen: 08.04.2020

ISBN: 978-3-462-05320-3

Bewertung: ★★★★★


Nachdem Arno Bussi seinen Fall in Vorderkitzlingen hervorragend gelöst hatte, ging es zurück nach Wien. Dort sitzt er wieder in der Kriminalstatistik. Doch dann schickt ihn der Innenminister Qualtinger erneut nach Tirol. Er verspricht ihm, wenn er dort einen fünf Jahre alten Fall löst, wird er anschließend in den aktiven Dienst versetzt. Also macht sich der Arno bei großer Hitze auf die Reise an den Tiroler Lärchensee.  

Vor Ort wird er von Bernhard, einem wortkargen Dorfpolizisten, und seinem Hund Bernhard, ja er heißt genauso, empfangen. Während Arnos Untersuchungen kommt es zu Protesten gegen den Bau mehrerer Chalets am See. Dabei verguckt er sich in die Demonstrantin Laura, die ihn stark an Lara Croft erinnert. Als dann auch noch ein Mensch zu Tode kommt, hat Arno plötzlich neben seinem kalten Fall auch noch einen brandheißen ....

Sonntag, 7. Juli 2019

Rezension: Der Tote im Schnitzelparadies

[unbezahlte Werbung, selbstgekauft]

Im Rahmen von Leipzig liest habe ich im März die Österreichische Kriminacht besucht. Einer der Autoren war Joe Fischler. Bis dato war er mir völlig unbekannt. Da mich seine Lesung begeistern konnte, habe ich mir sein aktuelles Buch gekauft und möchte es Euch nun vorstellen.

Buchtitel

Der Tote im Schnitzelparadies
Ein Fall für Arno Bussi

Autor

Joe Fischler

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Medium: Taschenbuch
Seitenzahl: 303
Preis: 10,00 € (Verlag | Amazon*)
Erschienen: 22.02.2019

ISBN: 978-3-46205151-3


Bewertung: ★★★★★




Zum Inhalt

Arno Bussi arbeitet beim Bundeskriminalamt in Wien. Als er sich in die falsche Frau verliebt und mit ihr erwischt wird, endet das Ganze mit einer Strafversetzung. Also macht er sich auf den Weg nach Hinterkitzlingen. Dort soll er den vermissten Bürgermeister von Vorderkitzlingen suchen.
Dort angekommen findet er auch schnell der Vermissten bzw. dessen Kopf. Was nun folgt sind vier Tage, die Arno wohl so schnell nicht mehr vergessen wird....


Meine Meinung

Joe Fischler entführt uns in ein entlegendes Tal in Tirol. Dort ticken die Uhren noch anders als im modernen Wien. Das muss der Arno Bussi schnell feststellen. Wir begleiten ihn bei seinen Ermittlungen auf verlorenem Posten ohne Chance auf Unterstützung von außerhalb des Tales. 

Samstag, 23. März 2019

LBM19 - Ein Tag auf der Buchmesse



[Werbung durch Namensnennung]


Gestern morgen ging es nach Leipzig. Wo es im letzten Jahr ein Schneetreiben gab, war diesmal teils sehr dichter Nebel. 


Show-Lesung "Ein Affe an der Angel"

In der Stadt der Bücher angekommen, ging es zunächst ins Soziokulturelle Zentrum "Die VILLA"


Der Kinderbuchverlag arsEdition hatte im Rahmen von Leipzig liest zu einer Show-Lesung eingeladen. Johnny Bauer und Stephan Lomp stellten ihr Buch Ein Affe an der Angel vor. 

Vor ca. 50 Schülern der 2. Klasse las Jonny Bauer die erste Geschichte aus dem Kinderbuch vor, in der der Junge Darko versucht Regenwürmer aus dem Fenster des achten Stocks zu angeln. Passend zu Darkos Abenteuer malte Stephan Lomp live Bilder.

Die Kinder im Saal wurden dabei mit einbezogen und durften raten, welches Tier Darko wohl als nächstes geangelt hat. 



Die Veranstaltung hat allen Anwesenden viel Spaß bereit und die beiden Künstler wurden mit großem Applaus und vielen Blumen belohnt.