„Als die Freiheit starb – Rebellion“ von Dania Dicken – Wenn der Kampf um Freiheit keine Pause kennt
Mit „Als die Freiheit starb – Rebellion“ setzt Dania Dicken ihre dystopische Reihe konsequent fort und knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Bandes „Resignation“ an. Wer dachte, dass Adriana nach all dem erlebten Leid einmal durchatmen darf, wird hier schnell eines Besseren belehrt.
Nach dem Tod ihres Mannes ist Adriana weiterhin von nur einem Ziel getrieben: ihren Sohn Anthony zu finden. Gemeinsam mit dem Nachrichtentechniker Sam, der zu den Freedom Fighters gehört, gelingt ihr schließlich die Befreiung ihres Sohnes. Doch zur Ruhe kommen sie nicht. Zusammen mit Randy, ebenfalls ein Freedom Fighter, und dessen schwangeren Frau Leona planen sie die gefährliche Flucht nach Kanada – immer in der Hoffnung, dort endlich Sicherheit zu finden.
Währenddessen ist Stanley weiter unerbittlich auf der Jagd nach Adriana. Es scheint fast, als habe er es sich zur persönlichen Mission gemacht, sie um jeden Preis einzufangen. Diese permanente Bedrohung liegt wie ein Schatten über der gesamten Geschichte und sorgt für eine durchgehend gespannte Atmosphäre.
Nach dem bereits sehr intensiven ersten Teil gönnt Dania Dicken ihren Figuren auch in „Rebellion“ keine Verschnaufpause. Die Handlung entwickelt sich rasant, ist emotional fordernd und wirkt dabei erschreckend realitätsnah. Neben Hoffnungsschimmern gibt es immer wieder herbe Rückschläge, die zeigen, wie hoch der Preis für Freiheit wirklich ist.
Besonders das Ende hat es in sich: Ein fieser Cliffhanger lässt mich nun sehnsüchtig auf den dritten Band warten. Für mich ist „Als die Freiheit starb – Rebellion“ eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mich komplett abgeholt hat. Von mir gibt es daher auch volle 5 Sterne.
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- Resignation
- Rebellion
- Revolution (01.05.2026)

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