Eine grandiose Fortsetzung
Heute möchte ich den zweiten Band der Dorn-Reihe vorstellen. Er heißt „Dorn – Ruf der Toten – Zimmer 203“ von Jan Beck. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe die 474 Seiten in nur vier Tagen durchgelesen.
Simon Dorn lebt weiterhin im heruntergekommenen Hotel Dornwald, das immer mehr verfällt. Als er den Kauf eines Ersatzteils für das alte Motorrad seines Großvaters plant und dafür seinen Kontostand überprüft, entdeckt er plötzlich eine Überweisung über 20.000 Euro. Als Verwendungszweck sind lediglich eine Handynummer und der Messenger-Dienst Telegram angegeben. Das Geld stammt von Susanne Roth, einer bekannten TV-Psychologin.
Dorn nimmt Kontakt zu ihr auf und sie bittet ihn um Hilfe. Der weitere Austausch erfolgt ausschließlich über Telegram. Da ihm die Sache merkwürdig vorkommt, schickt er Lea Wagner zu Roth. Dort erwartet sie allerdings ein schockierender Anblick: Susanne Roth ist tot. Verdurstet sitzt sie neben einem Hochleistungscomputer, auf dem offenbar eine Künstliche Intelligenz läuft.
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